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01.12.2010 Kategorie: Markus-Gemeinde

Mittwochs-Gesprächskreis traf sich

Austausch über verschiedene Weihnachtsgeschichten

Am vergangenen Mittwoch, 1.Dezember, sprach der Mittwoch-Gesprächskreis über die unterschiedlichen Weihnachtsgeschichten im Neuen Testament. Weihnachtsgeschichten erzählen ursprünglich die Geschehnisse, die mit der Empfängnis und der Geburt Jesus von Nazarets in Zusammenhang stehen. Die berühmteste Weihnachtsgeschichte ist die Erzählung über die Geburt Jesu Christi, wie sie im Neuen Testament der Bibel vom Evangelisten Lukas erzählt wird. Dieser Text wird im christlichen Kulturraum traditionellerweise am Heiligen Abend und am Weihnachtstag bei Gottesdiensten und Weihnachtsfeiern vorgelesen oder nachgespielt ("Es begab sich aber zu der Zeit, daß ein Gebot von dem Kaiser Augustus ausging, daß alle Welt geschätzt würde"). Der Evangelist Matthäus erzählt die Geschichte auf andere Weise. Sterndeuter aus dem Osten werden von einem Stern nach dem Ort geführt, wo der neugeborene König der Juden geboren wurde. Im Johannes-Evangelium wird berichtet: Das Wort wurde Fleisch. Diese sogenannte Inkarnation Gottes (Menschwerdung) in Jesus ist der Kern des christlichen Glaubens. Als weitere Inhalte flossen die Ansichten des Mystikers Gerhard Tersteegen in den Austausch ein. Die Gesprächsgruppe, die sich an jedem ersten Mittwoch im Monat trifft, setzt sich derzeit aus bis zu zehn Menschen verschiedener Weltanschauungen und christlicher Konfessionen zusammen. Durch die Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ansichten beleuchten die Teilnehmenden Bibelstellen oder christliche Lehrmeinungen und kommen häufig zu erstaunlichen Erkenntnissen.
Teilnehmende am Gesprächsabend

Teilnehmende:
Matthias und Margret von Hausen,
Melanie Schwerdtfeger,
Nils-Patrick Wiedmann,
Kerstin Escheberg,
Pfarrer Hans-Jürgen Kopkow
und Franziska Wiedmann
(von links nach rechts)