Die Markus-Gemeinde unterstützt über die Kindernothilfe - eins der größten christlichen Kinderhilfswerke Europas - ein Mädchen aus einer sehr armen indischen Familie. Es heißt Beeba. In einem persönlichen Brief bedankt sich die Jugendliche persönlich für die Unterstützung:
1. Februar 2008
Liebe Paten,
durch Gottes Gnade und Eure Gebete geht es mir hier gut, und das wünsche ich Euch auch. Jeden Tag erbitte ich für Euch gute Gesundheit und Wohlstand.
Ich besuche jetzt die 9. Klasse. Im März findet alljährlich das Examen statt, für das ich im Wohnheim eifrig lerne. Wir brauchen viel Zeit zum Lernen.
Hier bei uns ist es jetzt sehr kalt.
In den Schulferien fuhr ich nach Hause. Bei meinen Eltern war ich sehr glücklich, und ich half ihnen bei der Hausarbeit. Ich erzählte ihnen von meinem Leben in dem Schülerwohnheim und auch von der lieben Hilfe meiner Paten.
Das Kerala-Fest ONAM und ebenso das Weihnachtsfest , das ich mit meinen Eltern feierte, war ganz bescheiden.
Im Wohnheim werden mir viele Möglichkeiten geboten, die ich gern nutze. Täglich versammeln wir uns zur Andacht. Morgens und abends findet Unterricht statt.
Jeden Abend verfolgen wir die Nachrichten im Fernsehen.
In den Ferien organisierte unsere Projektleiterin viele Aktivitäten und bestellte auch einen Religionslehrer und andere Fachkräfte, die uns unterrichten.
Unsere Leiterin bereitete für uns eine schöne Weihnachtsfeier vor, zu der auch Vorstandsmitglieder, Vertreter von örtlichen Behörden und die Eltern eingeladen waren. Ich nahm am Weihnachtsprogramm teil und bekam ein neues Kleid. Meine Eltern erhielten die Familienweihnachtsspende. Für den Geldbetrag kauften wir schöne Sachen für das Fest ein. Nach der Veranstaltung gab es noch ein sehr leckeres Essen.
Ich möchte meinen von Herzen kommenden Dank für Eure Liebe und Eure freundliche Unterstützung ausdrücken und wieder einmal mit meinen Gebeten für Euch den Brief beenden.
Euer Euch liebendes Patenkind Beeba
1. Februar 2008
Liebe Paten,
durch Gottes Gnade und Eure Gebete geht es mir hier gut, und das wünsche ich Euch auch. Jeden Tag erbitte ich für Euch gute Gesundheit und Wohlstand.
Ich besuche jetzt die 9. Klasse. Im März findet alljährlich das Examen statt, für das ich im Wohnheim eifrig lerne. Wir brauchen viel Zeit zum Lernen.
Hier bei uns ist es jetzt sehr kalt.
In den Schulferien fuhr ich nach Hause. Bei meinen Eltern war ich sehr glücklich, und ich half ihnen bei der Hausarbeit. Ich erzählte ihnen von meinem Leben in dem Schülerwohnheim und auch von der lieben Hilfe meiner Paten.
Das Kerala-Fest ONAM und ebenso das Weihnachtsfest , das ich mit meinen Eltern feierte, war ganz bescheiden.
Im Wohnheim werden mir viele Möglichkeiten geboten, die ich gern nutze. Täglich versammeln wir uns zur Andacht. Morgens und abends findet Unterricht statt.
Jeden Abend verfolgen wir die Nachrichten im Fernsehen.
In den Ferien organisierte unsere Projektleiterin viele Aktivitäten und bestellte auch einen Religionslehrer und andere Fachkräfte, die uns unterrichten.
Unsere Leiterin bereitete für uns eine schöne Weihnachtsfeier vor, zu der auch Vorstandsmitglieder, Vertreter von örtlichen Behörden und die Eltern eingeladen waren. Ich nahm am Weihnachtsprogramm teil und bekam ein neues Kleid. Meine Eltern erhielten die Familienweihnachtsspende. Für den Geldbetrag kauften wir schöne Sachen für das Fest ein. Nach der Veranstaltung gab es noch ein sehr leckeres Essen.
Ich möchte meinen von Herzen kommenden Dank für Eure Liebe und Eure freundliche Unterstützung ausdrücken und wieder einmal mit meinen Gebeten für Euch den Brief beenden.
Euer Euch liebendes Patenkind Beeba


