Am Dienstag, 3. Mai, berichtete Brigitta Fälker über die Arbeit der Braunschweiger Tafel. Der Vortrag wurde vom Förderverein Sankt Markus veranstaltet. Vorstandsmitglied Wolfgang Kleinfeld begrüßte die Referentin und die zahlreich erschienenen Gäste.
Fälker berichtete, dass die Braunschweiger Tafel bereits im Jahre 1996 (als eine der ersten dieser Art) gegründet wurde. Die Idee der Tafel: Einerseits gibt es etliche überschüssige Lebensmittel in Supermärkten, auf der anderen Seite die vielen sozial und wirtschaftlich benachteiligten Menschen. Die Tafel sammelt Lebensmittel von den Unternehmen ein und gibt diese gegen einen symbolischen Beitrag an Bedürftige.
Durch das Engagement von über 110 ehrenamtlich tätigen Mitarbeitenden können von Montag bis Freitag ein Laden, ein Büro, ein Lager sowie zwei Lieferfahrzeuge (davon ein Fahrzeug mit Kühlung) besetzt werden.
Fälker betonte: "Die Braunschweiger Tafel erhält keine staatlichen Zuwendungen, sondern bestreitet ihre laufenden Kosten für Leasing, Treibstoff, Autowartung, Versicherungen, Telefon, Porto, Heizung, Energie für Kühlanlagen und so weiter allein über Spenden und Sponsoren."
Nachricht
03.05.2011
Kategorie: Markus-Gemeinde, Markus-Diakonie
Lebensmittel für bedürftige Menschen
Referentin infomierte über "Braunschweiger Tafel"
- Dateien:
- Plakat-2011-05-03-Tafel.pdf
Links: www.braunschweiger-tafel.de


