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23.01.2009 Kategorie: Markus-Gemeinde

Charme durch Frische und Lebendigkeit

Förderverein zeigte Filmkomödie "Krieg der Knöpfe"

In der französischen Provinz verbringen Kinderbanden auf dem Lande ihre freien Nachmittage mit einem außergewöhnlichen Spiel: Als Vertreter von "Republik" und "Monarchie" jagen sie sich gegenseitig durch die Wälder. Wer sich erwischen lässt, dem droht Unheil: ihm werden von den Gewinnern alle Knöpfe an der Hose abgeschnitten. Kein Wunder, dass die Erwachsenen diesem Treiben reichlich hilflos gegenüber stehen - und die Mütter gar kein Verständnis dafür aufbringen, wenn ihre Sprösslinge in Hosen ohne Knöpfe nach Hause kommen. „Wie selten man doch im Kino wirklich befreiend lachen kann, wird erst richtig deutlich, wenn man dieses liebenswerte und amüsante Spiel gesehen hat. Keine glanzvollen Starnamen, keine Tristesse, keine Leere und keine weltbewegenden Probleme, sondern echte Frische, vollkommene Kindlichkeit und mitreißender Charme zeichnen diesen Film aus. [...] Trotz aller burlesken Einfälle in Bild und Wort ist dieser Erstlingsfilm von Yves Robert mehr als ein Film über Kinder: Er ist auch ein Kinderfilm für Erwachsene."
aus: Filmbeobachter, 1963
Am Freitag, 23. Januar 2009, lud der Förderverein Sankt Markus zur Vorführung der Filmkomödie „Krieg der Knöpfe" von 1962 in den Gemeindesaal der Markusgemeinde ein.  
Krieg der Knöpfe (Szenenfoto)

Krieg der Knöpfe (Szenenfoto)

Logo des Fördervereins

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