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16.02.2026 Kategorie: Markus-Gemeinde

Gemeinsames Gottesdienstmodell startet

Rotierender Plan mit Vormittag, Nachmittag und Profilgottesdienst im Braunschweiger Süden

16. Februar 2026

Gemeinsames Gottesdienstmodell

Lange wurde darüber gesprochen – nun wird es konkret: Ein Jahr lang hat der Vorstand des Kirchengemeindeverbands Braunschweiger Süden ein gemeinsames Gottesdienstmodell entwickelt. Hintergrund ist die absehbare Reduzierung der Pfarrstellen. Ziel bleibt ein lebendiges gottesdienstliches Leben im Braunschweiger Süden. Ab März 2026 wird das gemeinsame Gottesdienstmodell erprobt.

Worauf es bei der Entwicklung ankam

Bei der Ausarbeitung standen mehrere Punkte im Vordergrund:

  • möglichst kurze Wege zum nächsten Gottesdienst
  • Raum für besondere Gottesdienstangebote
  • Zeit für Gespräche vor und nach dem Gottesdienst mit der Gemeinde
  • Prädikantinnen und Prädikanten sowie Lektorinnen und Lektoren sollen sich in dem Maße einbringen können, wie es für sie passt
  • zusätzliche Angebote (Taizé, Andachten durch Gruppen und Kreise etc.) bleiben möglich

So ist das Modell aufgebaut

Vorgesehen sind künftig drei Gottesdienste pro Sonntag im Braunschweiger Süden: ein Gottesdienst am Vormittag, ein Gottesdienst am Nachmittag sowie ein Gottesdienst mit besonderem Profil, der zeitlich flexibel gelegt werden kann. Diese Gottesdienste rotieren durch die sieben Kirchengemeinden des Gemeindeverbandes.

Wo die Übersicht zu finden ist

Eine Übersicht über diese Gottesdienste steht künftig immer in der Mitte des neuen gemeinsamen Gemeindebriefs. Eine Farbcodierung soll dabei helfen, auf einen Blick erfassen zu können, wann und wo Gottesdienste stattfinden. 
Im Internet nutzen Sie den Terminkalender.

Weitere Angebote vor Ort

Zusätzlich zu den drei Gottesdiensten pro Sonntag gibt es in einigen Gemeinden ehrenamtlich organisierte Andachten, Gottesdienste und weitere geistliche Angebote. Die Termine dieser zusätzlichen Angebote finden sich gegebenenfalls auf den Internetseiten der jeweiligen Kirchengemeinden.

(Der Beitrag wurde nach der Erstveröffentlichung ergänzt und redaktionell angepasst.)

Gemeinsames Gottesdienstmodell startet

Gemeinsames Gottesdienstmodell startet