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15.11.2009 Kategorie: Markus-Gemeinde

Gottesdienst beendete Andachtsreihe

Beitrag der Markusgemeinde zur Ökumenischen FriedensDekade

Die Markusgemeinde Braunschweig beendete ihre Andachtsreihe im Rahmen der diesjährigen Ökumenischen FriedensDekade mit einem Gottesdienst. Dieser fand am vorletzten Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag), 15. November, in der St.-Markus-Kirche statt.

Zwei Geschichten, die berichten, wie Mauern überwunden werden, standen im Mittelpunkt: Da war zunächst die Mauer, die bis vor zwanzig Jahren quer durch Berlin verlief. Viele der Gottesdienst-Besuchenden war sie noch sehr präsent. Am 9. November 1989 fiel dieser Wall. Zum Anderen die biblische Sage von der Mauer um Jericho, die vor Tausenden von Jahren vom Volk Israel durch Posaunenschall und Kriegsgeheul zum Einsturz gebracht wurde.

Mauern - im Mittelalter um Städte errichtet, boten sie Schutz vor herannahenden Feinden. Umgeben von ihnen konnte man sich sicher und geborgen fühlen. Aber nicht nur positive Assoziationen ruft der Begriff „Mauer" in uns wach. Schnell tauchen vor unseren Augen auch andere Bilder auf. Bilder von Mauern, die Menschen voneinander - und auch von Gott - trennen.

„Mauern überwinden" - diesem Thema widmete sich St. Markus in der Woche vom 9. bis 15. November und leistete somit einen Beitrag zur FriedensDekade 2009.

 
Plakat für die Andachtsreihe

Plakat für die Andachtsreihe

Fall der Berliner Mauer

Der Fall der Berliner Mauer 1989

Ausgrabungen in Jericho

Ausgrabungen in Jericho

Schwerter zu Pflugscharen

Friedensdekade:
"Schwerter zu Pflugscharen"