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25.04.2009 Kategorie: Markus-Gemeinde

Konfirmation am 25. April

13 Konfirmanden sagten "Ja" zu ihrer Taufe

Ende April konfirmierte Pfarrer Hans-Jürgen Kopkow unter Mitwirkung von Vikarin Melanie Sinram 13 junge Mensch

Konfirmanden werden zu mündigen Kirchenmitgliedern

Mit der Konfirmation werden die Konfirmandinnen und Konfirmanden an ihre Taufe erinnert. Sie sagten im Rahmen des Gottesdienstes in eigener Verantwortung "Ja" zu dem, was damals Eltern und Paten für sie versprochen haben: dass sie den Weg des Glaubens gehen wollen, dass sie zur Kirche gehören, Hoffnung und Zweifel mit anderen teilen können. Seine Predigt stellte Pfarrer Hans-Jürgen Kopkow unter die Überschrift: Freundschaftsband. Die Konfirmandengruppe maß der Freundschaft im zurückliegenden Jahr eine große Bedeutung bei, was in einem von den Jugendlichen selbst verfassten Glaubenbekenntnis noch einmal deutlich wurde. Kopkow erläuterte, dass das Christ-Sein auch nach der Konfirmation geeignet sei, um sich im Leben zu orientieren und diesem Sinn zu geben. Kopkow und Vikarin Sinram legten den jungen Christinnen und Christen die Hand auf und sprachen ihnen Gottes Segen für ihren weiteren Lebensweg zu. Dies gehört zu den zentralen Elementen der Konfirmation.

Grüße der Eltern sowie des Kirchenvorstands

Im Rahmen des Gottesdienstes ergriff Andreas Holm für die Eltern der Konfirmierten das Wort und erinnerte an seinen eigenen Konfirmationsspruch. Dieser sei ein wichtiger Begleiter in seinem Leben geworden. Er gab den Jugendlichen den Tipp, es ähnlich zu machen, wenn sie ihr Leben bald selbst in die Hand nehmen müssen. Kirchenvorsteher Jens Ackermann gratulierte im Namen des Kirchenvorstandes. Er freute sich, dass sich die jungen Menschen zu ihrer Taufe und damit zum Glauben an Jesus Christus bekannt haben. Ackermann machte auf die Angebote der Gemeinde aufmerksam und lud zum Mitmachen ein. Seinen Beitrag schloss er mit einem wörtlich gemeinten "Auf Wiedersehen!". Die Konfirmierten nahmen an einem einjährigen Konfirmanden- Unterricht teil, der aus regelmäßigen Unterrichtsstunden vor Ort, einer Wochenend- Freizeit und ganztägigen Schulungen bestand. Außerdem mussten mindestens 24 Gottesdienste in St. Markus oder anderswo besucht werden.

Neuer Jahrgang beginnt nach den Sommerferien

Erstreckte sie sich der Konfirmandenunterricht bisher, wie früher die Schuljahre, von Ostern bis Ostern, wird er künftig auf ein Schuljahr umgestellt, das nach den Sommerferien beginnt und vor den nächsten Sommerferien endet. Das wird die möglichen Kollisionen mit Unterrichtsplänen vermindern.
Konfirmandenjahrgang 2009

Der Konfirmandenjahrgang 2009

Foto: Jens Ackermann

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