Suche

Nachricht

01.08.2009 Kategorie: Markus-Gemeinde

Ein Kreuz, das betreten werden darf:

Frauen-Weltgebetstags-Symbol in St. Markus in der Südstadt

Der Öffentlichkeitsbeauftragte der Propstei Braunschweig, Pfarrer Wolfgang Jünke, schlägt vor, die Ferienzeit für einen Besuch in der Kirche zu nutzen. Sein Tipp für heute: St. Markus in der Südstadt In der Südstadt, in St. Markus, findet sich in der Form eines Fußboden-Mosaikes das Frauen-Weltgebetstags-Symbol. Das Mosaik ist ein Zeichen der Hoffnung. Das 1997 bis 1999 errichtete Gotteshaus ist das jüngste in der Stadt. Von der Konzeption her ist es ein Zentralbau, bei dem die Mitte des Raumes eine entscheidende Rolle spielt: Von der Mitte her betrachtet gibt es eigentlich kein vorn und hinten, kein links und rechts. Die Gemeinde ist ringförmig um diese Mitte in der Kirche versammelt. Die Mitte selbst erinnert daran, dass Gott sich mit Jesus Christus mitten unter uns Menschen gestellt hat. Die Gemeinde versammelt sich um dieses Zentrum, um im Gebet zu erfahren, dass Gott mitten unter uns ist. Dieser Impuls aus der Mitte setzt sich in den kreisförmig verlegten Bodenplatten weiter fort. Jeder Winkel im Mosaik stellt eine stilisiert betende Figur dar. Der doppelte Kreis versinnbildlicht den Weltenkreis, der alle miteinander verbindet. Das ganze Emblem enthält Elemente irischer Kreuze.
St. Markus in der Südstadt

St. Markus in der Südstadt