Im Januar feierte die Markuskirche zwei besondere Gottesdienste. Sie setzten möglichst wenig voraus und begannen dort, wo noch alle folgen konnten. Die Gemeinde merkte schon am aufgebauten Flip-Chart und am Stuhlkreis in der Mitte, dass irgend etwas anders war als sonst. Nicht zuletzt schmissige und populäre Rhythmen (am 14. Januar war die Musikschul-Combo "So What" zu Gast, am 21. Januar das Dixieland-Duett Husemann) prägten die Andachten besonders. Die Vorbereitungsgruppe, bestehend aus Sabine Riechers-Vogt, Jessica Lohmann, Carsten Mewes-Arnold, Jens Ackermann, Vikar Leif Grahn und Pfarrer Hans-Jürgen Kopkow, führte zahlreiche Gespräche im Vorfeld. Sie setzte die Suche nach dem "Mehr an Leben" vor den Ohren der Besuchenden fort und bezog die Gemeinde anschließend in die Diskussion ein.
Das Thema war den Anwesenden nicht neu, schon immer wollten die Menschen ein erfülltes und intensives Leben führen. In der Unterhaltung wurde schnell deutlich, dass die Liebe (im Sinne einer liebevollen Zuwendung) eine wichtige Voraussetzung dafür ist.
Dabei geht es allerdings nicht nur um die Nächstenliebe. Als Jesus einmal gefragt wurde, was zu tun sei, um in Fülle zu leben, antwortete dieser: "Liebe Gott und deinen Nächsten wir dich selbst" (vgl. Lk 10,27). Das war für Jesus der Dreh- und Angelpunkt des Gotteswillens.
Es scheint also wichtig zu sein, dass wir wahrnehemen, wie Gott uns liebt. Er nähert sich uns voller Liebe und wir können Gott nicht lieben, ohne diese Gunst anderen Menschen gegenüber gewinnbringend nachzuvollziehen.Diese Liebe verändert uns positiv. Dies ist ein unschätzbares "Mehr an Leben"! Predigt
Das Thema war den Anwesenden nicht neu, schon immer wollten die Menschen ein erfülltes und intensives Leben führen. In der Unterhaltung wurde schnell deutlich, dass die Liebe (im Sinne einer liebevollen Zuwendung) eine wichtige Voraussetzung dafür ist.
Dabei geht es allerdings nicht nur um die Nächstenliebe. Als Jesus einmal gefragt wurde, was zu tun sei, um in Fülle zu leben, antwortete dieser: "Liebe Gott und deinen Nächsten wir dich selbst" (vgl. Lk 10,27). Das war für Jesus der Dreh- und Angelpunkt des Gotteswillens.
Es scheint also wichtig zu sein, dass wir wahrnehemen, wie Gott uns liebt. Er nähert sich uns voller Liebe und wir können Gott nicht lieben, ohne diese Gunst anderen Menschen gegenüber gewinnbringend nachzuvollziehen.Diese Liebe verändert uns positiv. Dies ist ein unschätzbares "Mehr an Leben"! Predigt


