Die Liebe bestimmt unser Leben. Wim Wenders sagte einmal: Es gibt nichts anderes wofür es sich lohnt zu leben, als die Liebe." Die Liebe ist auch ein bestimmendes Thema der Bibel. So heißt zum Beispiel das wichtigste Gebot": Liebe Gott und deinen Nächsten wie dich selbst." Und Paulus stellte fest: Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe. Aber die Liebe ist die Größte unter ihnen." (1. Kor. 13,13). Und im 1. Johannesbrief 4 wird betont: Gott ist die Liebe."
Liebe hat größten Stellenwert
Erstaunlicherweise kommt die Liebe in unserem traditionellen apostolischen Glaubensbekenntnis nicht vor. Daher erarbeiteten Mitarbeitende und der Kirchenvorstand ein eigenes Glaubensbekenntnis, das die Liebe in den Mittelpunkt stellt. Wie immer, wenn es Neues gibt, ist dies ungewöhnlich und muss diskutiert werden. Dies ist schon in verschiedenen Zusammenhängen geschehen. Um den Kreis der Mitredenden auszuweiten und die Rolle des Glaubensbekenntnisses zu klären, fand am Sonntag, 31. August 2008, im Anschluss an den Gottesdienst eine Gemeindeversammlung statt. Unter der Moderation des Kirchenvorstandsvorsitzenden Klaus Pokorny diskutierten die 25 Anwesenden über verschiedene Aspekte und Fragen, die durch die neuen Glaubensbekenntnisse entstehen sind.
Es wurde an der Neuversion bemängelt, dass einiges von dem fehlen würde, was im bekannten Glaubensbekenntnis vorkommt, wie beispielsweise die historischen Grundlagen unserer Religion und einige der vertrauten Begriffe wie 'Gemeinschaft der Heiligen' oder 'Vergebung der Sünden', was vielen ja ein Gefühl von Vertrautheit und Heimat vermitteln würde.
Orientierung an Bedürfnissen der heutigen Zeit
Schnell stellte sich in der Runde die Frage, ob das Bekenntnis eher die Lehrinhalte des Glaubens oder die Gefühle des Glaubens hervorheben solle. Das neue Glaubensbekenntnis orientiere sich an den Bedürfnissen der heutigen Zeit. Gerade diese Chance müsse man nutzen, so die Meinung zahlreicher Anwesender, um andere Menschen für die Gemeinde zu gewinnen. Um allen Formulierungsschwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, könnte natürlich auch ein schlichtes Ich glaube eine Zeit der Stille eröffnen, in der die Anwesenden ihren ganz persönlichen Glauben bekennen könnten.
Die Anwesenden fanden es grundsätzlich richtig, sich mit dem eigenen Glauben auseinanderzusetzen, was ja auch andere Gemeinden machen. Man kam überein, die neuen Glaubenskenntnisse gelegentlich zu verwenden. Einige bedauerten, dass das Interesse für die Versammlung relativ gering war. Viele hatten doch mit einem größeren Interessentenkreis gerechnet.
Liebe hat größten Stellenwert
Erstaunlicherweise kommt die Liebe in unserem traditionellen apostolischen Glaubensbekenntnis nicht vor. Daher erarbeiteten Mitarbeitende und der Kirchenvorstand ein eigenes Glaubensbekenntnis, das die Liebe in den Mittelpunkt stellt. Wie immer, wenn es Neues gibt, ist dies ungewöhnlich und muss diskutiert werden. Dies ist schon in verschiedenen Zusammenhängen geschehen. Um den Kreis der Mitredenden auszuweiten und die Rolle des Glaubensbekenntnisses zu klären, fand am Sonntag, 31. August 2008, im Anschluss an den Gottesdienst eine Gemeindeversammlung statt. Unter der Moderation des Kirchenvorstandsvorsitzenden Klaus Pokorny diskutierten die 25 Anwesenden über verschiedene Aspekte und Fragen, die durch die neuen Glaubensbekenntnisse entstehen sind.
Es wurde an der Neuversion bemängelt, dass einiges von dem fehlen würde, was im bekannten Glaubensbekenntnis vorkommt, wie beispielsweise die historischen Grundlagen unserer Religion und einige der vertrauten Begriffe wie 'Gemeinschaft der Heiligen' oder 'Vergebung der Sünden', was vielen ja ein Gefühl von Vertrautheit und Heimat vermitteln würde.
Orientierung an Bedürfnissen der heutigen Zeit
Schnell stellte sich in der Runde die Frage, ob das Bekenntnis eher die Lehrinhalte des Glaubens oder die Gefühle des Glaubens hervorheben solle. Das neue Glaubensbekenntnis orientiere sich an den Bedürfnissen der heutigen Zeit. Gerade diese Chance müsse man nutzen, so die Meinung zahlreicher Anwesender, um andere Menschen für die Gemeinde zu gewinnen. Um allen Formulierungsschwierigkeiten aus dem Weg zu gehen, könnte natürlich auch ein schlichtes Ich glaube eine Zeit der Stille eröffnen, in der die Anwesenden ihren ganz persönlichen Glauben bekennen könnten.
Die Anwesenden fanden es grundsätzlich richtig, sich mit dem eigenen Glauben auseinanderzusetzen, was ja auch andere Gemeinden machen. Man kam überein, die neuen Glaubenskenntnisse gelegentlich zu verwenden. Einige bedauerten, dass das Interesse für die Versammlung relativ gering war. Viele hatten doch mit einem größeren Interessentenkreis gerechnet.

Gemeindeversammlung
Bild: Gerhard Altmann / pixelio.de
www.pixelio.de
